"Welches nachhaltige Projekt braucht Dessau-Roßlau?" - Ergebnisse der LAP-Ideenwerkstatt 2014 liegen jetzt als Dokumentation vor

Ergebnisse der Ideenwerkstatt 2014 liegen jetzt als Dokumentation vor

Der LOKALE AKTIONSPLAN für Demokratie und Toleranz der Stadt Dessau-Roßlau (LAP) kann im Resümee auf ein bewegtes Förderjahr 2013 zurückschauen. Die letzten 12 Monate standen dabei ganz im Zeichen strategischer Weichenstellungen im hiesigen LAP-Gefüge. Die ausgewiesene Schwerpunktsetzung, das Netzwerk GELEBTE DEMOKRATIE (mehr dazu hier…) als zentrales Verstetigungsinstrument des AKTIONSPLANES zu festigen und weiterzuentwickeln, kann als erfolgreich beschrieben werden. Dieses Bündnis aus 50 engagierten Vereinen, Institutionen, Bildungsträgern, Religionsgemeinschaften, Initiativen, Kultureinrichtungen und Einzelpersonen hat in 2013 einiges bewegt: vom Bürgerhaushalt (mehr dazu hier…) über Impulse zur Gedenkkultur (mehr dazu hier…) bis hin zur vielbeachteten Aktion EINE MENSCHENKETTE FÜR DESSAU-ROSSLAU (mehr dazu hier…), mit der 2.500 Menschen bunt und kreativ gegen einen Neonaziaufmarsch protestierten. Da verwundert es kaum, dass sich die LAP-Gremien dafür entschieden haben, auch im Jahr 2014 voll auf die Stärkung von GELEBTE DEMOKRATIE zu setzen.

Dabei sind die Herausforderungen nicht gerade klein kommt es doch nun darauf an, die Struktur des Netzwerkes nachhaltig zu sichern.  Wohl auch deshalb war es wenig überraschend, das die engagierten Diskutant_innen in der inzwischen 3. Auflage der IDEENWERKSTATT der Entwicklung eines tragfähigen Fundraising- und Sponsoringkonzeptes für das Bündnis eine hohe Priorität einräumten.



An der Ideenwerkstatt „Welches nachhaltige Projekt zur Demokratiestärkung braucht Dessau-Roßlau?“ am 20. Februar 2014 im Dessauer Gemeindezentrum St. Georg haben 15 Vertreter und Vertreterinnen von Vereinen, Bildungseinrichtungen, Initiativen und der Stadtverwaltung nun die zukünftigen strategischen und operativen Weichen für den hiesigen LAP-Mikrokosmos gestellt.

Die vorliegende Dokumentation zeichnet den Diskussionsverlauf im Detail nach und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf ziel- und ergebnisorientierte Diskursstränge.

Überdies ist es zweifellos gelungen wichtige Schwerpunkte zu markieren, die nicht nur an die notwendige Gesamtstrategie zur Stärkung der Demokratieförderung in der Stadt gekoppelt waren, sondern den Finger auch in die Wunde gelegt haben.

Die 21-seitige Dokumentation steht ab sofort zum Herunterladen als PDF-Datei bereit (download hier...).

 
Logo Bundesministerium f�r Familie, Senioren, Frauen und Jugend,  Logo TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN Logo Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, Jugend Logo TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN