IN EIGENER SACHE

Aus Lokalem Aktionsplan (LAP) wird PARTNERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE

Ein Tapetenwechsel macht ja hin und wieder durchaus Sinn – solange die sprichwörtliche Struktur erhalten bleibt.  Nach über sieben Jahren wird das LAP-Label in die PARTERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE (mehr dazu hier…) weiterentwickelt. Dass gerade nicht alles auf LOS zurückgedreht wird, zeugt von Kontinuität und damit auch von einem strategischen Weitblick, der wahrhaftig nicht allen Programmen innewohnt. Auch zukünftig werden wir deshalb mit unserem Newsletter über Projekte und Initiativen aus Dessau-Roßlau und der Region berichten, die sich  einer Willkommenskultur für Flüchtlinge verpflichtet fühlen,  sich aktiv mit aktuellen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus auseinandersetzen, die Lokalgeschichte in den Blick nehmen oder die demokratische Alltagskultur in Schule, Wirtschaft, Verwaltung und Sport voranbringen. Auch an unserer bekannte Marke VIELFALT IST BUNT, werden wir selbstredend festhalten.

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NEUES AUFBAUEN – BEWÄHRTES SICHERN

Auftaktveranstaltung zur PARTNERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE DESSAU-ROSSLAU am 23. April 2015

Nicht von ungefähr steht die Auftaktveranstaltung unter dem Motto NEUES AUFBAUEN – BEWÄHRTES SICHERN. Die Stadt Dessau-Roßlau hat zusammen mit ca. 180 Gebietskörperschaften im gesamten Land den Zuschlag bekommen, im Bundesprogramm »Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit« (mehr dazu hier...) eine PARTNERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE zu entwickeln. Nicht nur erfahrenen Akteur_innen dürfte indes bekannt sein, dass die Stadt hier mitnichten bei null beginnt. Seit 2007 hat der LOKALE AKTIONSPLAN FÜR DEMOKRATIE UND TOLERANZ (LAP) fast 70 Projekte und Initiativen gefördert. Bewährte Strukturen, entstandene Kooperationsgeflechte und erprobte Modelle werden deshalb nicht einfach über Bord geworfen, sondern mit der PARTNERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE nachhaltig gesichert und ausgebaut. Dazu gehört der innovative Trialog auf Augenhöhe zwischen Zivilgesellschaft, Verwaltung und Kommunalpolitik ebenso wie das Netzwerk GELEBTE
DEMOKRATIE (mehr dazu hier...) mit all seinen aktiven Projektgruppen.

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„Ich hatte Glück, deshalb bin ich heute hier und nicht in Auschwitz geblieben“

ZEITZEUGENPATENSCHAFTEN und Ausstellung werden der Öffentlichkeit präsentiert // Holocaustüberlebende Doris Grozdanovičová zu Gast

In der vollbesetzten Studiobühne des Alten Theaters stehen am 25. Januar 2015 vierzehn große Tafeln im Halbkreis. Vierzehn Aufsteller, auf denen persönliche Schicksale in Bildern, Zitaten und transkribierten Interviews abgebildet sind. Die biographischen Skizzen von NS- und Holocaustüberlebenden haben insgesamt 8 Jugendliche und junge Erwachsene im Rahmen des vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie und Toleranz geförderten Projektes „Zeitzeugenpatenschaft – Jugendliche übernehmen den Staffelstab und tragen die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus für Gegenwart und Zukunft weiter“ (mehr dazu hier…) zusammengetragen. Was hier in knapp drei Monaten entstanden ist, beindruckt schon. Dies war freilich nur möglich, weil dafür das umfangreiche Video- und Zeitzeugenarchiv des Alternativen Jugendzentrums Dessau (AJZ e. V.) zur Verfügung stand und Teilnehmende sowie Projektleitung unermüdlich am Projekt arbeiteten. Zukünftig soll die Exposition nicht nur erweitert werden, sondern mit Hilfe einer pädagogischen Handreichung, von DVD`s und diversen Arbeitsblättern Einzug in den Unterricht halten.

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Massenmord an Juden in den besetzten Gebieten der Sowjetunion

Fachtagung zu Geschichtsvermittlung und Gedenkkultur am 09. Mai 2015 in Dessau-Roßlau

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus widmet sich die Tagung dem bislang noch immer wenig beachteten Thema des Holocaust auf den vom Deutschen Reich besetzten Gebieten der Sowjetunion. Mit dem Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 begann unmittelbar der systematische Völkermord an den Juden in den besetzten Gebieten. Im Mittelpunkt der Tagung stehen die Erinnerungen Überlebender und praxisbezogene Anregungen über den biografischen Zugang das Thema in der historisch-politischen Bildung zu vermitteln.

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FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN HEISSEN

Netzwerkstelle startet mit Engagementfonds in Sachsen-Anhalt

Die Netzwerkstelle „Engagierte Nachbarschaft –Willkommenskultur in Sachsen-Anhalt“ hat nun einen Engagementfonds aufgelegt. Für die zahlreichen nachbarschaftliche Initiativen, die Flüchtlingen helfen den Alltag in ihrer neuen Umgebung zu meistern, steht damit ein Instrument zur ganz praktischen Unterstützung zur Verfügung. So können u. a. Sprachpatenschaften für Kinder ermöglicht, Alltagshelfer gefunden und gemeinsame Angebote in Sport- oder Schulfördervereinen umgesetzt werden. Es geht also darum, in den Städten und Gemeinden ein Klima der Wertschätzung zu schaffen. Dabei steht insbesondere das Kennenlernen durch gemeinsames Tun im Mittelpunkt. Die Netzwerkstelle bietet darüber hinaus Beratung und Qualifizierung vor Ortan und bindet dabei regionale Partner proaktiv ein.

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Politische Erwachsenbildung im Praxistest

Sondierungsforum „Kompetenz- und Engagement-Förderung für Menschen im Ehrenamt“ am 25. März 2015 in Dessau-Roßlau

Zusammen mit der Stadtvolkshochschule Dessau-Roßlau und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt führt das Netzwerk GELEBTE DEMOKRATIE (mehr dazu hier...) das Sondierungsforum „Kompetenz- und Engagement-Förderung für Menschen im Ehrenamt“ durch. Der Titel klingt zugegebenermaßen etwas sperrig, lässt sich aber einfach auflösen. In Workshops wie „Das interessiert uns brennend!“, „Das funktioniert nicht mehr!“ und „Der/die hat uns noch gefehlt!“ werden nicht nur Instrumente, Methoden und Ansprachemodelle der Erwachsenenbildung hinsichtlich von Praxistauglichkeit und Teilnehmerakquise auf den Prüfstand gestellt, sondern eine zentrale Frage gestellt: Wie können klassische Träger der Erwachsenenbildung und Bürgerbündnisse pro Demokratie kooperieren, um Angebote attraktiver zu gestalten oder gänzlich neue Formate zu entwickeln?

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„Erstaunlich, was in mir steckt“

Zivilcourage – Training: ÜBUNG MACHT DIE TAT

Jeweils 16 interessierte Teilnehmer fanden sich am 11. Dezember 2014 im NORDKLUB, dem Kinder- und Jugendfreizeittreff in Dessau-Nord und am 12. Dezember in der Deutschen Angestellten-Akademie (DAA) am Golfplatz ein und waren hochgradig zufrieden. Stand doch im Rahmen der vom Lokalen Aktionsplan geförderten Veranstaltungsreihe WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE 2014 (mehr dazu hier…) - nach einem Rückblick auf die friedliche Revolution vor 25 Jahren und einem Ausblick auf Themen künftiger Zivilcourage bei der jährlichen Konferenz des Netzwerks GELEBTE DEMOKRATIE - der Blick in die Praxis auf dem Programm.

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„Am Ende wünsche ich mir, dass wir an der Gesellschaft mehr teilnehmen“

Projekt SPRACHLOTSEN FÜR DESSAU-ROSSLAU wird mit internetgestützter Datenbank gestartet

Der Saal im Dessauer Rathaus ist mehr als gut gefüllt, am Ende sind es fast 80 Menschen – Gäste und Akteur_innen gleichermaßen. Der große Bahnhof im Wohnzimmer der Stadt ist für ein Vorhaben angerichtet, dass augenscheinlich auf Interesse und ein nicht minder großen Bedarf stößt. Hatten doch die zukünftigen SPRACHLOTSEN FÜR DESSAU-ROSSLAU (mehr dazu hier…) und (hier…), die demnächst  in Französisch, Englisch, Arabisch, Kurdisch, Serbisch, Russisch, Albanisch und Persisch  kreuz und quer in der Stadt unterwegs sein werden, ihren ersten öffentlichen Aufschlag. Das Potpourri an Herkunftsländern – und Sprachen ist nicht nur bunt und vielfältig, sondern für das vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie und Toleranz geförderte Projekt essentiell. Schließlich geht es darum, Zuwander_innen in der Stadt willkommen zu heißen – und dies nicht nur mit guten Worten oder auf dem Papier.

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WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE 2014

Reihe endet mit der Veranstaltung ZIVILCOURAGE IN DER PRAXIS – TRAINING MACHT DIE TAT

In diesem Herbst lädt das Netzwerk GELEBTE DEMOKRATIE (mehr dazu hier...) erneut alle Interessierten zu den vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie und Toleranz (LAP) geförderten WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE ein. Thema der Veranstaltungsreihe, die unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Dessau-Roßlau, Peter Kuras, steht und in Trägerschaft des Offenen Kanal (OK) Dessau realisiert wird, ist die ganz persönliche Zivilcourage, deren Bedeutung für das Zusammenleben und die Entwicklung unserer Gesellschaft in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wird. Dazu wird u. a. am Freitag, dem 12. Dezember 2014, 9:00 bis 13:00 Uhr, zu dem Workshop ZIVILCOURAGE IN DER PRAXIS – TRAINING MACHT DIE TATeingeladen. Dabei handelt es sich um ein Trainingsprogramm, das alltägliche Situationen aufzeigt, in denen Zivilcourage gefragt ist. Obwohl die Umstände oft schwer zu durchschauen sind, gilt es, sich schnell einen Überblick zu verschaffen und eine Entscheidung zu treffen, die die Lage entspannt.

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„Einer spricht es offen aus, jetzt durchbrach einer diese Schallmauer“

Zeitzeugen erinnern an friedliche Revolution vor 25 Jahren in Dessau und Roßlau

Handgezählte 90 Gäste kamen am 22.Oktober 2014 in die Dessauer Johanniskirche um die Auftaktveranstaltung der vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie und Toleranz geförderten Veranstaltungsreihe WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE (mehr dazu hier…) live mitzuerleben. Besonders beeindruckte im Rahmen der Veranstaltung ZIVILCOURAGE – DIE FRIEDLICHE REVOLUTION VON 1989 IN DESSAU UND ROSSLAU das mit Angelika Storz, Guido Fackiner, Klemens Koschig, Dr. Jürgen Neubert und Alfred Radeloff hochkarätig besetzte Zeitzeugen-Podium. Nicht nur einmal ging ob der sehr emotional und persönlich geschilderten Eindrücke wahlweise ein Raunen oder Szenenapplaus durchs Publikum.

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Netzwerk GELEBTE DEMOKRATIE entwickelt Sponsoring-Konzept

Halbzeit für Fundraising-Qualifizierung

Beim Fundraising geht es um viel mehr als Geld - das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse aus drei bisher durchgeführten Qualifizierungen. Das allein wäre natürlich etwas wenig zum Richtfest der vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie und Toleranz geförderten Reihe (mehr dazu hier...) - aber was ist das „mehr“? „Wir brauchen nicht irgendein Konzept aus der Schublade, wir brauchen einen Kompass für unseren Weg, der uns hier in Dessau-Roßlau weiterbringt: mit dem, was wir haben, für das, was wir wollen, und für die, deren Unterstützung wir uns wünschen.“, bringt es der Projektleiter Uwe Schmitter auf den Punkt. Nach der Hälfte des Projektes liegt nun genau so ein Maßnahmeplan vor. Ein Konzept, das dem Netzwerk GELEBTE DEMOKRATIE auf den Leib geschnitten ist und von über 10 Netzwerkern und Netzwerkerinnen unter der kompetenten Leitung von Matthias Daberstiel, Leiter der Spenden-Agentur und dem Fundraiser-Magazin in Dresden, kontinuierlich erarbeitet wurde.

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Jugendliche übernehmen den Staffelstab

ZEITZEUGENPATENSCHAFTEN tragen die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialimus für Gegenwart und Zukunft weiter

Anfang September 2014 startete im Alternativen Jugendzentrum Dessau (AJZ) das vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie und Toleranz der Stadt Dessau Roßlau geförderte Projekt „Zeitzeugenpatenschaft – Jugendliche übernehmen den Staffelstab und tragen die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialimus für Gegenwart und Zukunft weiter“. Seit 1998 sammelt das AJZ Videozeugnisse Überlebender der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik. Aus dem umfangreichen Bestand wählten  die jugendlichen Projektteilnehmer Zeitzeugen aus und setzen sich anhand der Materialien (Videozeugnisse, schriftliche Zeugnisse, Fotos und Dokumente) mit deren Leben und Überleben intensiv auseinander. Am Anfang gilt es dabei eine zeitintensive Fleißarbeit zu bewältigen: das Transkribieren von Interviews, die teilweise eine Länge von drei Stunden haben.

 

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„Ich weiß nun, wie es auf dem Standesamt und beim Notdienst läuft“

Zukünftige Sprachlotsen für Dessau-Roßlau stellen sich der Öffentlichkeit vor

Kaum ein Stuhl am runden Tisch im  BBFZ Mehrgenerationenhaus Dessau (mehr dazu hier…) ist am 24. September 2014 nicht besetzt. An der Wand im „Europa-Raum“ mit der Nummer 226 prangen in großen Lettern Vokabeln wie „hello“, „bonjour“, „welcome“,  „benvenuti“ und „buonas dias“. Passender hätten diese multilingualen Willkommensgrüße wahrlich nicht sein können. Hatten doch die zukünftigen Sprachlotsen für Dessau-Roßlau (mehr dazu hier…) und (hier…), die demnächst  in Französisch, Englisch, Arabisch, Kurdisch, Serbisch, Russisch, Albanisch und Persisch  kreuz und quer in der Stadt unterwegs sein werden, ihren ersten großen Aufschlag.

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Auftaktveranstaltung zu den WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE 2014

ZIVILCOURAGE – DIE FRIEDLICHE REVOLUTION VON 1989 IN DESSAU UND ROSSLAU  am 22. Oktober 2014 in der Dessauer Johanniskirche

Fünfundzwanzig Jahre nach der Friedlichen Revolution wollen wir uns an das Ende der DDR erinnern lassen. In vielen Kommunen war öffentlich geworden, dass es bei den Wahlen im Mai 1989 Fälschungen gegeben hatte. Aber in der „Diktatur des Proletariats” war ZIVILCOURAGE eine existenzielle Frage. Diese Veranstaltung eröffnet am 22. Oktober 2014 von 18:30 bis 21:30 Uhr in der St. Johanniskirche Dessau die WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE, die unter dem Thema ZIVILCOURAGE stehen (mehr dazu hier…).

Im Rahmenprogramm der Veranstaltung werden nicht nur eine  Ausstellung zur Wendezeit in Dessau und Beiträge des Offenen Kanals (mehr dazu hier…) gezeigt. Im Mittelpunkt dieses Abends stehen vor allem ZEITZEUGEN, die über ihre Motivationen und persönlichen Erfahrungen berichten und zugleich für ein offenes Gespräch zur Verfügung stehen.  Auch in der errungenen Demokratie bleiben die Fragen aktuell, welche Gesellschaft wir in Zukunft haben wollen, wie sich Bürgerinnen und Bürger zivilcouragiert einmischen können und wie es gelingt, sie zu ermutigen, sich an der Ausgestaltung der Demokratie zu beteiligen.

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WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE 2014

Veranstaltungsreihe des Netzwerkes beleuchtet in diesem Jahr Aspekte der ZIVILCOURAGE

In drei Veranstaltungen sowie einer Interview- und Vortragsreihe im Offenen Kanal Dessau spürt das Netzwerk GELEBTE DEMOKRATIE in der vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie und Toleranz geförderten 2014-Ausgabe des etablierten Formats  WOCHEN  GELEBTER DEMOKRATIE (mehr dazu hier…) und (hier…), für das in diesem Jahr Oberbürgermeister Peter Kuras die Schirmherrschaft übernommen hat, unterschiedlichen Aspekten von Zivilcourage nach und spannt dabei methodisch einen breiten Bogen – von Zeitzeugengesprächen über praktische Übungen in Kleingruppen bis hin zu Podiums- und Plenumsdiskussionen.

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